Wir haben nun eine Reihe von Caches bei uns hier im Blog vorgestellt, die für die Mitnahme von Hunden sehr gut geeignet sind. Aber woran erkennt man, dass ein Cache hundgerecht ist?
Im Grunde genommen kann man einen Hund ja zu jedem Cache mitnehmen – selbst bei T5ern, wobei der Hund halt an dem Ausgangspunkt ggf. zurückbleiben muss (bspw. bei Klettercaches halt unten). Für uns ist es aber wichtig, dass der Wuffel die ganze Strecke mit gehen kann. Deshalb fallen alle Caches, aus dieser Betrachtung heraus, bei denen:
- der Hund am Ausgangspunkt zurück bleiben muss (z.B. Unterwassercaches)
- man mit dem Auto direkt vor den Cache vorfahren kann (Drive-Ins) und somit das Ausladen des Vierbeiners völlig unnötig ist.
Unter letzteren Punkt fallen für uns auch die Drive-Ins, die gut als Ausgangspunkt für neue Gassi-Runden dienen könnten.
Auch Caches innerhalb eines Ortes / einer Siedlung werden wir hier nur wenige bis gar keine aufführen. Das hängt damit zusammen, dass wir persönlich Caches in Wäldern oder zwischen Wiesen und Feldern denen in Orten vorziehen. Wir finden es immer etwas anstrengend, mit dem Hund in die Stadt zu gehen, um dort zu cachen, zumal der Hund dort nicht freilaufen bzw. nur seltens die volle Länge der Leine ausnutzen kann.